Die hohen Energiepreise belasten Haushalte und Unternehmen in Deutschland enorm. Wir als Bundesregierung haben daher seit dem Frühjahr drei umfangreiche Entlastungspakete in Höhe von 95 Milliarden Euro geschnürt und einen Abwehrschirm von 200 Milliarden aufgespannt. Zusammen umfasst das Budget mit dem wir Bürger*innen und Haushalten helfen nun knapp 300 Milliarden Euro.

Über den Abwehrschirm werden die steigenden Energiekosten selbst gedämpft. Die Preise werden damit für alle im Land – Haushalte, Unternehmen, Krankenhäuser, Kultureinrichtungen – pauschal begrenzt. Wenn die Hilfe nicht reicht, stehen Fonds für besondere Härtefälle zu Verfügung.

Mit der Gaspreisbremse werden wir den Preis für 80% des letztjährigen Gasverbrauchs auf 12 Cent pro kWh deckeln. Diese wird ab März gelten, rückwirkend jedoch auch für Januar und Februar ausgezahlt. Die Entlastung erreicht die Bürger*innen über die Gasrechnung und fällt höher aus, je mehr Gas gespart wird. Wer mehr als 80% seines Normalverbrauchs verbraucht wird auch in Zukunft in der Spitze die neuen hohen Preise zahlen müssen. Diese Hilfe wird auch Unternehmen in einem ähnlichen Mechanismus erreichen.

Auch beim Strom werden wir den neuen und stark gestiegenen Preisen gerecht. Auch hier werden wir die ersten 80% des normalen Verbrauchs auf einen Preis von 40 Cent pro kWh. Doch auch andere Energieträger sind von den hohen Preissteigerungen betroffen. Hier wird für besondere Fälle ein Härtefallfonds eingerichtet. Damit wollen wir Menschen unterstützen, die unter enormen Belastungen leiden und Unterstützung dringend benötigen. Wie genau ihr von den Entlastungen profitiert haben wir als SPD euch unter diesem Link personalisiert aufgelistet:

https://www.spd.de/entlastungsbot/

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