Am Dienstag durfte ich in meinem Heimatkiez rund um die Wrangelstraße das dortige Familien- und Nachbarschaftszentrum besuchen und gleichzeitig freudige Nachrichten überbringen.

Das Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez hat einen Antrag für das Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestellt. Zur Bewilligung des Antrags, die im Oktober diesen Jahres erfolgte, wollte ich selbstverständlich auch persönlich gratulieren und habe die Leiterin, Esther Borkam, im Rahmen meines Besuchs zu ihrem Erfolg beglückwünscht.

Darüber hinaus habe ich die Gelegenheit genutzt, mich mit der Arbeitsgemeinschaft „Milieuschutz Plus“ über Lösungsansätze zum Schutz vor den negativen Folgen der Gentrifizierung im Wrangelkiez austauschen.

Die Arbeitsgemeinschaft „Milieuschutz Plus“ setzt sich aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammen, die zum Großteil auch der Nachbarschaftsinitiative „Bizim Kiez“ angehören. Unser gemeinsames Anliegen ist es, die Gentrifizierung zu stoppen sowie die kleinen Läden und Vereine im Kiez vor Verdrängung zu schützen. Es war ein sehr interessanter Austausch mit der Aktionsgruppe aus dem weitere Ideen hervorgehen werden, die für meine Arbeit im Bundestag mitnehmen werde.

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