Zwischen Cuvry- und Falckensteinstraße im Kreuzberger Wrangelkiez wurde in den letzten Jahren wenig unternommen: Das Areal zeigt sich zumeist eher verwahrlost. Müll, Lärm, Zelte und ein trotzloser Spielplatz, auf dem Kot, Drogenfunde und benutzte Spritzen lange Zeit eher zu finden waren als spielende Kinder. Die Spielgeräte luden auch eher nicht zum Verweilen ein. Hinzu kommt, dass sich das Gebiet in einem der am engsten bebauten und am stärksten versiegelten Kieze Berlins befindet.

Um die zahlreichen Probleme im Wrangelkiez anzugehen, habe ich mich sehr dafür eingesetzt, dass wir durch das Bundesförderprogramm „Modellprojekte zur Klimaanpassung und Modernisierung im urbanen Räumen“ hier profitieren können. Diese Summe von knapp einer Million gibt uns nun die Chance, wirklich etwas verändern zu können. Bis 2025 soll das Gebiet zu einem ökologischen Grünzug umgestaltet werden.

Und nun geht es los. Am Samstag, 7. Mai von 12 – 15 Uhr startet die erste Beteiligungsveranstaltung am „Platz ohne Namen“ in der Falckensteinstraße. Alle Anwohner*innen sind eingeladen, sich mit Ideen für die neue Gestaltung einzubringen. Kommt vorbei und mischt mit!

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