Der Schulz-Effekt hält weiter an, insbesondere unter Nichtwählern konnte die SPD erneut deutlich zulegen.

Seit Martin Schulz am 29. Januar vom SPD-Parteivorstand einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl am 24. September 2017 nominiert wurde klettert die SPD in den Umfragen nach Oben. Laut eines Ergebnisses des aktuellen „Insa-Meinungstrends“ war jeder fünfte der aktuellen SPD-Wähler 2013 noch Nichtwähler. Martin Schulz trifft den richtigen Ton, er spricht auch Menschen an, die sich in den letzten Jahren von der SPD abgewendet haben. Martin Schulz mobilisiert und politisiert die Menschen. Alleine in Berlin sind seit Bekanntgabe der Kandidatur 800 Neumitglieder in die SPD eingetreten.

Im November gab es bereits eine erste Eintrittswelle in die SPD, im gesamten Bundesgebiet und insbesondere hier in Berlin. Viele Berlinerinnen und Berliner wollten ein Zeichen setzen gegen rechte Hetze und Populismus in Europa und den USA. Die Menschen haben erkannt, dass die SPD die Partei ist, die ganz klare Kante gegen Ausgrenzung, Populismus und gesellschaftliche Spaltung zeigt.

Der Effekt nach der Nominierung von Martin Schulz gibt uns als Partei noch einmal einen weiteren Schub und gleichzeitig wichtigen Rückenwind für eine richtungsweisende Bundestagswahl im September. Mit Martin Schulz stellen wir den Gegenentwurf zu Kanzlerin Merkel – die Menschen merken, dass es eine echte Alternative gibt für soziale Gerechtigkeit. Die enormen Zugewinne in den aktuellen Umfragen aller Institute zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

In den nächsten Wochen und Monaten werden wir als Partei gemeinsam unser inhaltliches Profil für die Bundestagswahl schärfen. Wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht und wir wollen, dass alle Menschen sicher und gut leben können. Eine gerechte und soziale Politik gibt es nur mit der SPD.

Foto: Catrin Wolf

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