Bereits im März 2020 haben wir den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) geschaffen. Damit unterstützen wir große Unternehmen in Zeiten der Corona-Pandemie. Der WSF trägt dazu bei, den Wirtschaftsstandort und vor allem Arbeitsplätze zu sichern.

Am 16. Dezember haben wir im Bundestag eine Verlängerung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds bis Ende Juni 2022 beschlossen. Unternehmen können bis zum 30. April 2022 Anträge stellen. Damit stellen wir sicher, dass alle Anträge bis Ende Juni bearbeitet und ausgezahlt werden können. Da bereitstehende Mittel bisher nicht ausgeschöpft wurden, passen wir den Garantierahmen von 400 auf 100 Millionen Euro und die Kreditermächtigungen von 100 auf 50 Millionen Euro an. So kann der bewährte WSF weiterhin zielgenau verwendet werden.

Für uns als SPD-Bundestagsfraktion war immer klar, wir unterstützen die Wirtschaft und die Beschäftigten in Zeiten der Krise. Gemeinsam wird es uns gelingen, aus der Krise herauszuwachsen. Der WSF stellt hierzu einen wichtigen Beitrag dar.

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